Träumerle
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SIE

16.07.2017, 12:00

Da stand er nun im Hausflur des Nachbarhauses. Er hätte nicht mit Tina und Sandra mitgehen sollen, es war doch klar, dass sie ihn nur wieder verarschen wollten. Die beiden machten sich doch bei jeder Gelegenheit nur darüber lustig, dass er mit seinen 18 Jahren immer noch keine Freundin hatte. Aber in der Gegenwart von Mädchen wurde Tim immer total nervös und verlegen, fing an zu stottern und wurde rot im Gesicht, was die als Anlass nahmen, sich über ihn lustig zu machen. Aber er war Tina und Sandra dann doch ins Nachbarhaus gefolgt, und dort hatten sie ihn plötzlich gepackt und ihn im Treppenhaus ans Geländer gebunden Zu allem Überfluss hatte Sandra dann auch noch den Reißverschluss seiner Jeans geöffnet. Danach waren die beiden lachend und kichernd gegangen und hatten ihn so zurückgelassen.

Tim versuchte, sich zu befreien, aber die beiden hatten die Schnur total stramm festgeknotet. An seinen Hosenschlitz kam er auch nicht heran, da seine Hände hinter dem Rücken am Geländer festgebunden waren. Hoffentlich kommt SIE jetzt nicht…dachte er…das wäre der absolute Supergau.

SIE…das war diese Frau, die vor einiger Zeit in dieses Haus eingezogen war.. Wenn Tim aus dem Fenster sah, und SIE kam gerade vorbei, wurde ihm heiß und schwindelig. SIE musste etwa 35 sein, vielleicht auch etwas älter. SIE hatte eine tolle Figur, besser als die jungen Mädchen hier in der Gegend, schließlich war SIE ja auch richtig erwachsen. Und SIE trug immer irgendwas aus Leder, mal eine Jacke, mal eine enge Hose oder Röcke in verschiedenen Längen. Dazu passten ihre lockigen schwarzen Haare ausgezeichnet, und sie wirkte total erregend auf ihn. Tim wunderte sich darüber, da er ja eigentlich mehr auf blond stand, aber SIE war die absolute Ausnahme.

Und nun stand er hier, im dritten Stockwerk des Hauses, in dem SIE wohnte, am Treppengeländer festgebunden und mit offener Hose. Er musste sich irgendwie befreien, bevor SIE kam, denn wenn SIE ihn so hier sah…nicht auszudenken. Dabei hätte er SIE gerne mal kennen gelernt, aber nicht unter diesen Umständen. Aber so wie SIE aussah, war SIE bestimmt schon vergeben oder sogar verheiratet, also sicher keine Chance für Tim. Und schon gar nicht so, wie er hier stand. Aber um Hilfe zu rufen, traute er sich nicht, vielleicht hörte SIE ihn ja und fand ihn dann so vor. Nein, das wollte Tim nicht riskieren, er musste seine Hände irgendwie selber frei bekommen.

Plötzlich hörte Tim ein Geräusch. Erschrocken zuckte er zusammen. Unten wurde die Haustür aufgeschlossen. Nein, bitte nicht, dachte Tim und lauschte den Schritten, die nun die Treppe herauf immer näher kamen. Egal ob SIE es war, oder jemand anders, er wollte so nicht gesehen werden.
Dann wurde unten eine Tür aufgeschlossen und fiel kurz danach ins Schloss. Tim atmete auf, noch mal Glück gehabt…aber wer käme als nächstes? Tim zog verzweifelt an der Schnur, mit dem die beiden Mädchen ihn gefesselt hatten, aber sie wurde nicht lockerer.

Dann wurde oben, im 4. Stock, eine Tür geöffnet und wieder abgeschlossen. Tim hörte zwei Männerstimmen und Schritte, die die Treppe herunter kamen. Kurz darauf erreichten die beiden Typen den 3. Stock. Erschrocken sah Tim die beiden an, und die schauten verwundert zurück. Beide waren etwa so 25 bis 30 Jahre alt. „He, Kleiner“, sagte der eine, „Was machst Du denn hier?“ Tim hatte ihn schon einige Male gesehen, und es wurde erzählt, er sei schwul. Das hatte Tim bisher nicht gestört, aber jetzt fühlte er sich doch sehr unangenehm. „Nichts…äh…nichts“ stammelte Tim und hoffte, die beiden würden einfach weitergehen.
„Schau mal, Ben, wie süss…der Kleine hat die Hose offen“ sagte der andere der beiden da. „Ich bin nicht klein..“sagte Tim trotzig und wurde knallrot. Ben sah nun ausgiebig auf Tims offene Jeans und grinste.. „Hey, der ist ja hier angebunden“ sagte der andere Mann da. „Na das ist ein Ding“, entgegnete Ben, „ich hab den Jungen hier schon ein paar Mal gesehen, aber ich hätte nicht gedacht, dass der auf so was steht.“
Tim sah die beiden an. „Bitte…“ sagte er leise…“bitte helft mir.“ „Wobei?“ fragte der andere grinsend, „Beim Wichsen?“ Tim zuckte zusammen, und die beiden lachten. „Das würde ich gerne tun“, sagte nun Ben,“ aber leider haben wir grad keine Zeit. Aber wenn ich zurückkomme, dann gerne. Wenn Du möchtest, blase ich dir auch einen“ „Bitte nicht….“, flüsterte Tim. Die beiden lachten wieder, gingen dann weiter und ließen Tim in seiner misslichen Lage zurück.

Ein paar Minuten später wurde die Haustür wieder aufgeschlossen. O nein…dachte Tim,,… hoffentlich sind das nicht wieder die beiden…
Schritte kamen die Treppen hinauf, erreichten den ersten Stock, dann den zweiten…
Vielleicht wohnt derjenige ja im ersten…dachte Tim…oder im zweiten…
Aber die Schritte machten sich auch an die nächste Treppe. Dann erschien ein Gesicht über dem Treppenabsatz, das von schwarzen Haaren umrahmt wurde. SIE!

Verdammt…dachte Tim, während SIE die letzten Stufen zurücklegte. SIE trug ein schwarzes T-Shirt…dann folgte ein ebenfalls schwarzer und sehr kurzer Lederrock, und danach zwei aufregend lange Beine. Tim wäre am liebsten im Boden versunken, gleichzeitig wurde ihm auch aus einem anderen Grund schwindelig. Noch nie war er IHR so nahe gewesen…

SIE blieb stehen und sah ihn an. „Nanu, wer bist du denn?“ fragte SIE. Tim hatte das Gefühl, sein Kopf würde gleich platzen. „Ich…äh…Tim…“, stammelte er…“ich bin Tim.“ „Freut mich“ , sagte SIE und lächelte ihn an, dabei musste seine Gesichtsfarbe inzwischen sicher jede Tomate in den Schatten stellen. „Ich bin Sabrina.“ „Freufreufreut mich…“ entgegnete Tim. „Das sieht aber irgendwie gar nicht danach aus“ sagte Sabrina. „Doch…“ sagte Tim, „ es ist nur…ich…äh…also…“ Dabei versuchte er, seine Hände zu verstecken, SIE sollte nicht sehen, dass er gefesselt war. Er wusste eh nicht, wie er IHR das erklären sollte. Immerhin schien sie nicht auf seine Hose zu achten. Glücklicherweise hatte Tim eine blaue Boxershorts an, da fiel der offene Reißverschluss an der Jeans wohl nicht so sehr auf.

Sabrina sah Tim an…“Äh, Tim…“, sagte SIE plötzlich. Tim zuckte zusammen. „Was ist?“ fragte er. „Du solltest vielleicht mal deine Hose zumachen“ sagte SIE und grinste ihn an. Tim hätte sich am liebsten in Luft aufgelöst. Er sah nach unten. „Ja…äh…gleich…“ stammelte er. Sabrina sah ihn verwundert an. „Gleich?“ fragte SIE. „Warum nicht sofort?“ „Ich…ich…kann nicht“ sagte Tim leise. „Wieso nicht?“ fragte Sabrina. „Klemmt der Reißverschluss? Soll ich dir vielleicht helfen?“ „Würwürwürden Sie das tun?“ fragte Tim und spürte gleichzeitig eine Anspannung da unten. Oh nein, nicht das jetzt auch noch…dachte er erschrocken. Sabrina sah ihn an. „Ist das eine neue Art der Anmache?“ fragte SIE Tim etwas streng. „Neinneinnnein….“ Sagte er. Jetzt war wohl alles egal, er hatte verloren. „Es ist nur….ich…“ „Was?“ fragte Sabrina. „Ich bin gefesselt“, sagte Tim ganz kleinlaut. „Gefesselt?“ fragte SIE verblüfft. Dann kam SIE näher und sah sich Tims Hände an. Da roch er zum ersten Mal IHREN Duft.

„Nanu, stehst du auf BDSM?“ fragte SIE Tim und lachte. „BDS….nein…eigentlich nicht“ entgegnete Tim . „Bitte….würden Sie mich losmachen?“ Er schaute SIE an. „Gut“, sagte SIE, „aber Du erklärst mir dann, wer dich hier vor meiner Tür angebunden hat.“ „Okay….sagte Tim…aber bitte bitte binden Sie mich los,“ „Ich heiße Sabrina“ sagte SIE und begann, sich an der Schnur zu schaffen zu machen, die Tims Hände mit den Stangen des Treppengeländers verband. „Du kannst mich gerne duzen, Tim.“ „Ja…“ sagte Tim nur. Von Sabrinas Duft wurde ihm ganz schwindelig, weil SIE nun so dicht bei ihm stand. Ihm fiel auf, dass IHR Ledermini auf der rechten Seite mit drei Druckknöpfen geschlossen war. Trotzdem blieb noch ein kurzer Schlitz, durch den er noch etwas mehr von IHREN Beinen erkennen konnte. Erschrocken spürte Tim, wie sich wieder etwas in seiner Hose regte. Hoffentlich hat SIE mich bald los…dachte er…ich halte das nicht mehr lange aus…

Plötzlich gab es einen Ruck, und Tim stolperte gegen SIE. Er war frei…und wollte sofort seine Hose schließen, doch da stellte er fest, dass er zwar vom Geländer los war, seine Hände aber immer noch gefesselt waren. Fragend sah er Sabrina an. „Ich krieg den Knoten nicht auf“, sagte SIE, „der ist zu fest.“ „Und jetzt?“ fragte Tim ratlos. „Am besten du kommst mit rein zu mir“, sagte SIE, „dann kannst Du mir gleich erklären, warum du hier mit offener Hose vor meiner Tür angebunden warst. Ich bin da wirklich neugierig.“

Tim blieb nichts anderes übrig, als Sabrina in ihre Wohnung zu folgen, die Hände brav auf dem Rücken. „So,“ sagte SIE drinnen, „und nun erklär mir das ganze mal. Danach mache ich deine Hände dann los.“ Tim sah Sabrina an. „Na, was ist?“ fragte SIE, Und Tim erzählte…von Tina und Sandra, wie sie ihn dann gefesselt hatten und Sandra seinen Hosenstall geöffnet hatte. Bei der Stelle mit den beiden Typen von oben musste Sabrina grinsen. „Na, da ist es ja gut, dass ich dich gerettet habe“ sagte SIE. „Allerdings“, sagte Tim…“aber es ist mir so furchtbar peinlich, dass ausgerechnet Sie…äh Du…“. „Warum das?“ fragte Sabrina, „ was hat das mit mir zu tun?“ Tim sah SIE erschrocken an. Nun hätte er sich auch noch fast verplappert.

SIE lächelte plötzlich. „Ach, so ist das…“ sagte SIE langsam. „Ich gefalle Dir?“ Tim sah zu Boden. „Ja…“ flüsterte er, „Sie…äh…Du…“ er schaute wieder auf…“Du siehst so toll aus.“ Sabrina sah ihn an. „Danke sehr für das nette Kompliment“ sagte SIE dann. Tim schaute nervös auf Sabrinas Beine und die Knöpfe an IHREM Minirock, von denen der unterste irgendwie aufgegangen war. Er fühlte sich ziemlich verloren, wie er da so vor IHR stand, mit immer noch offener Hose und die Hände auf dem Rücken gefesselt. „Also ich muss sagen…“ sagte SIE da, „ich finde Dich auch sehr hübsch.“ „Mich? Aber…ich….äh….“ Er bekam kein vernünftiges Wort heraus, starrte nur immer wieder auf den offenen Knopf und überlegte, ob und wie er es IHR sagen sollte. „Du bist süss“ sagte Sabrina plötzlich, und dann küsste SIE ihn. „Dadadanke…“ stammelte Tim danach. „Aber machst Du mich jetzt endlich los?“ Sabrina grinste ihn an. „Später“ sagte SIE dann, „jetzt habe ich erst mal eine bessere Idee.“ Tim schaute SIE an „Was…was für eine Idee?“ „So ein hübscher junger Mann wird einem nicht häufig so präsentiert“ SIE lächelte Tim an und schaute auf seine Jeans. „Nanu, was hast Du denn da?“ fragte SIE. Tim sah an sich hinab und bemerkte erst jetzt, dass seine Hose eine dicke Beule hatte. „Ach…äh…das ist nichts….“ Sagte Tim verlegen. „Nichts?“ fragte Sabrina. „Das sieht aus als hättest Du einen…“ Tim hielt erschrocken die Luft an, „äh, Schlüsselbund in der Tasche“ fuhr SIE fort. Tim atmete kurz auf, aber da trat SIE an ihn heran und fasste in seine Hosentasche. „Oh…“ machte sie dann und grinste ihn an, während sie in seiner Tasche herumtastete und das harte Teil rieb. „Das ist aber kein Schlüssel, oder?“ „Äh…sagte Tim, dessen Herz so stark pochte, dass er meinte, sein Kopf würde gleich platzen. Sabrina knetete etwas in Tims Tasche herum, und in seinem Bauch zog sich alles zusammen. „Nicht…“ presste er noch hervor, dann war es zuviel für ihn, und er glaubte, zu explodieren.

Sabrina nahm die Hand aus seiner Tasche und betrachtete den feuchten Fleck, der sich auf Tims Jeans ausbreitete. „Na du bist aber von der ganz schnellen Truppe, was?“ fragte SIE und grinste ihn an. „Ich glaube, wir sollten da erst mal einigen Druck abbauen“ sagte SIE dann und band ihn endlich los.

In der nächsten Zeit besuchte Tim SIE öfter und lernte von ihr nicht nur BDSM, sondern auch noch eine Reihe anderer interessanter Dinge….

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